Interview mit Katja Sauer (Die Raumfee)

Heute stellt sich Katja meinen Interviewfragen. Sie ist Innenarchitektin, schreibt den Blog Die Raumfee und hat einen  DaWanda-Shop*, wo es ihre kreativen Werke (z.B. schöne Kissen aus alten Pullovern) zu kaufen gibt.  Weiteres erfahrt ihr im Interview. Das ist heute ziemlich lang, lohnt sich aber zu lesen (unter anderem bekommt ihr ein Insektenforscherzimmer zu sehen).

Stelle Dich bitte vor:

In den letzten 43 Jahren habe ich privat und beruflich schon einige Stationen durchlaufen. Von Karlsruhe über Nürnberg, Coburg, Fürth und Frankfurt wieder nach Fürth zurück. Als Kind hatte ich unterschiedliche Traumberufe, aber eins war immer klar – es musste mit Entwerfen und auch mit der Umsetzung zu tun haben, am besten mit den eigenen Händen. Angefangen mit dem Zeichnen und exzessiven Basteln als Kind, begann ich schon früh, alte Sachen zu sammeln und wieder zu reparieren. Das erste Projekt war ein altes Schaukelpferd, das ich im Brennholzschuppen eines Bauernhofes gefunden hatte und das heute noch bei meinen Eltern steht. Dann folgte das Abbeizen und Restaurieren des Jugendzimmers meiner Tante vom Beginn des letzten Jahrhunderts, das ich lange als Jugendzimmer genutzt habe. Es steht heute als Schlafzimmer bei meiner Schwester. Nach dem Abitur machte ich dann erstmal eine Schreinerlehre und begann direkt danach ein Innenarchitekturstudium in Coburg. Nebenher habe ich weiterhin in der Schreinerei gearbeitet um etwas Geld zu verdienen und ab dem 3. Studienjahr auch für ein Innenarchitekturbüro in Erlangen in freier Mitarbeit. Eigene Projekte kamen bald dazu und so rutschte ich schon während des Studiums in die Selbständigkeit, woran sich bis heute nichts geändert hat. Auch wenn ich die finanzielle Sicherheit und Planbarkeit manchmal ebenso vermisse wie einen Feierabend und freie Wochenenden, weiß ich doch auch, dass ich kein Mensch für eine Festanstellung bin. Eine tiefe Abneigung gegen Hierarchien, die nicht auf Kompetenz beruhen, ein großer Gerechtigkeitssinn, ein gewisser Mangel an Diplomatie und… nennen wir es mal „Anpassungsfähigkeit“ lassen sich nur schwer mit dem Leben als Angestellte vereinbaren. Zwar kann ich mich wunderbar in andere Menschen hineinversetzen und erspüren, was sie mögen und ich welcher Umgebung sie sich wohlfühlen würden, aber im Schöntun, im Smalltalk und Schickimickimachen bin ich nicht wirklich gut. Dazu kommt meine Vorliebe für gut gestaltete, handgemachte Dinge, für Flohmärkte, Gebrauchtwarenhöfe und das Upcycling von Dingen und deren ungewöhnliche Verwendung in Innenräumen. Ich entspreche in keiner Hinsicht dem typischen Bild, das man sich allgemein von einer Innenarchitektin macht und dementsprechend ist auch meine Klientel eher unkompliziert, natürlich, jung und individuell, als das, was man sich allgemein unter den klassischen Innenarchitektenkunden vorstellt. Aus diesem Grund habe ich vor 3 Jahren zusätzlich zur klassischen Objekt-Innenarchitektur, mit der ich hauptsächlich Arztpraxen und Seminarräume gestaltet und deren Umsetzung betreut habe, Die Raumfee gegründet, um auch Kunden mit kleinem Budget eine überschaubare Möglichkeit zu geben, sich zu einem Pauschalpreis Unterstützung für die Gestaltung einzelner privater Räume zu holen. Diese kurzfristige intensive Zusammenarbeit macht Spaß und die Überschaubarkeit der Projekte und dass das meiste online abgewickelt wird, ist besser mit meinem restlichen Leben als alleinerziehende Mama eines 8-Jährigen zu vereinbaren.

Seit wann bloggst Du? Wieso hast Du damit angefangen?

Meinen ersten Blog habe ich Ende 2011 als reines Werbeinstrument begonnen, indem ich dort Projekte von mir gezeigt habe. Aber schnell war klar, dass die Welt weder noch einen weiteren Innenarchitektur-Blog braucht, noch es das ist, was ich wirklich brauche. Gesundheitliche Probleme krempelten 2011 ziemlich viel in meinem Leben um, zwangen zum Anhalten, Zurückblicken und vor allem zum Vorausblicken und der Frage, was mache ich mit meinem Leben, wo bin ich in all dem was ich tue, wo will ich hin und was macht mir eigentlich Freude. Also schloss ich meinen ersten Blog und startete Ende November 2011 einen neuen, in dem ich jetzt einfach das zeige, was mir Freude macht, was mich berührt, was mich fasziniert. Natürlich spielt das Wohnen und Einrichten und alles was damit zusammenhängt nach wie vor eine große Rolle, weil es mir einfach sehr wichtig ist, aber da ich mir jetzt endlich die Freiheit und Zeit für mich herausnehme, um kleinere Projekte zu verwirklichen, die schon so lange in meinem Kopf schlummern, zeige ich auch viel Handgemachtes von mir selbst. Ich liebe es mit meinen Händen zu werkeln und aus unbeachteten Dingen etwas ganz neues entstehen zu lassen, ich koche leidenschaftlich gerne, liebe Flohmärkte, strolche gerne in der Natur herum und Fotografiere auch sehr gern. Das alles kann ich jetzt auf meinem Blog zeigen, weil es ganz alleine meine Spielwiese ist.

Wie gehst Du beim Bloggen vor: Planst Du Deine Themen/Artikel im Voraus oder schreibst Du spontan?

Das kommt immer ein bisschen darauf an, wie viel Zeit mir neben dem normalen Broterwerb zur Verfügung steht. Ist es sehr wenig, dann plane ich die Blogposts der Woche voraus, um mich besser auf die Arbeit konzentrieren zu können. Habe ich mehr Zeit, dann sind die Posts eher spontan, je nachdem, was mir gerade eingefallen ist und worin ich am Tag vorher versunken bin. Von der zur Verfügung stehenden Zeit ist es auch abhängig, wie aufwändig die Posts werden und wie viel Text ich dazu schreiben kann. Der Text selbst ist immer spontan – ich schreibe wie ich auch denke und rede – sehr direkt und immer mit dem Herz auf der Zunge.

Was inspiriert Dich, wie kommst Du auf die Ideen für Deine kreativen Projekte?

Die größte Inspiration für mich ist die ursprüngliche Natur, in der ich jeden Tag stundenlang versinken könnte. Die Abwesenheit von Stadtlärm weit draußen im Grünen genieße ich sehr und dabei kommen mir die besten Ideen. Niemand kann jemals so kreativ sein wie die Natur selbst und ich staune jeden Tag darüber, was die Evolution für Wunderwerke hat entstehen lassen.

Dementsprechend ist die Farben- und Formensprache, die Motive und auch die Haptik der Dinge, die ich gestalte, oft aus der Natur entliehen oder daran angelehnt. Auch mit den Fundstücken aus der Natur gestalte ich sehr gerne. Aber auch das Leben selbst ist eine ständige Inspirationsquelle. Wie ein Schwamm sauge ich alles, was mir den Tag über begegnet, alles was ich höre, sehe, schmecke, fühle und rieche, ob analog oder digital, ungefiltert auf und daraus entstehen dann konkrete Ideen. Manchmal kann die Unfähigkeit zu filtern und zu selektieren auch ein Fluch sein, denn sie erzeugt leicht ein ziemliches Rauschen im Kopf, aber dafür eben auch viele Ideen. Leider vergesse ich viele wieder, bevor ich sie notieren kann, aber es kommen ja zum Glück stetig neue dazu. Manchmal spiele ich aber auch einfach mit irgendeinem Gegenstand herum und dann fallen mir meistens mehrere Möglichkeiten ein, wie man ihn anders verwenden, oder was man aus ihm machen könnte.

Du bist Innenarchitektin. Wer setzt sich bei der Kinderzimmer-gestaltung durch?

In meinem Job ist das oft ein heikles Thema, weil viele Mütter sich gerne mit den Zimmern ihrer Kinder selbst verwirklichen möchten. Manchmal sollen die Kinder dabei völlig außen vor bleiben. Deshalb stößt es bisweilen auf Verwunderung, wenn ich einen Termin mit dem entsprechenden Kind machen möchte und dann das Kind frage, was es sich wünscht. Da können die Wünsche von Kindern und Müttern schon mal ziemlich weit auseinanderklaffen und es ist dann ein schwieriger Balanceakt, beide zufriedenzustellen und den Müttern ausreichend Respekt für die kindlichen Wünsche abzuringen. Manche Kinderwünsche lassen sich funktional nicht 1:1 umsetzen, manches gibt der Raum oder das Budget vor und viele Elternwünsche sind auch berechtigt, weil sie das Ganze in der Regel bezahlen und später auch „managen“ müssen und Kindervorlieben sich mit dem Älterwerden auch schnell mal ändern. Deshalb sollten die prinzipiellen Möbel etwas zurückhaltender und somit wandelbarer sein, während die Kinder sich bei Farben und Wandgestaltung, bei Textilien und Schnickschnack verwirklichen können sollten. Sie müssen in diesem Raum leben und sich wohlfühlen, nicht ihre Eltern, deshalb sind sie für mich die Hauptpersonen.

Beim Zimmer meines Sohnes mussten verschiedenen Vorgaben erfüllt werden. Einmal brauchten wir neutralen Stauraum, da unsere Wohnung nicht so besonders groß ist. Dann sollte es ein Hochbett sein und das auch möglichst lange nutzbar und als Spielfläche wie auch als Gästebett zu verwenden sein. Deshalb habe ich die 2,20 x 1,60cm Liegefläche auf zwei große Schränke vom Schweden gestapelt und mit einer stabilen Brüstung und einer gut begehbaren, mamafreundlichen Treppe versehen. Nichts ist schlimmer, als auf schmalen Sprossen balancierend ein Hochbett beziehen zu müssen…

Der Rest des Zimmers ist ein praktisches Sammelsurium. Unter selbstgebauten Konsoltischen für Spielzeug und Lego-Konstruktionen sind Holzkisten vom Schweden auf Rollen untergebracht, in denen Rennbahn, Autos und das geliebte Lego wohnen. Die Rollenkisten erleichtern das Aufräumen weil sie durchs Zimmer gefahren werden können und schnell ordentlich verstaut sind. Gegenüber und unter dem Schreibtisch fanden Selbstbauregale für Bücher und Fahrzeuge Platz, die von Freunden ausrangiert wurden und in die praktischerweise große Branäs-Staukörbe vom Schweden passen.

Der Schreibtisch ist raumbreit und entstand aus einer Massivholzplatte vom Baumarkt. Der alte Schreibtischstuhl von Casala ist ein Sperrmüllfund von einem Winterurlaub auf Sylt, den ich aufgearbeitet habe, es war recht eng auf der Rückfahrt. ;-) (Anmerkung: hier kann man auf Katjas Blog darüber lesen)

Mein Sohn wünschte sich vor 2 Jahren ein Naturforscherzimmer, denn zu der Zeit liebte er Käfer und Insekten über alles – also wurden die Wände zur Wiese, auf der viele fliegende und krabbelnde Insekten zu finden sind…

Wie sieht ein typischer Arbeitstag aus? Wie vereinbarst Du Kind und Arbeit?

Normalerweise stehe ich um 6.45 Uhr auf, mache mich fertig und das Frühstück, wecke meinen Sohn und wir frühstücken zusammen. Wenn ich ihn um Viertel vor 8 auf den Weg in die Schule geschickt habe, beginnt mein Arbeitstag im Homeoffice und dauert bis 15.15 Uhr, wenn die Schule aus ist. Ist mein Sohn bei Freunden, nutze ich die Zeit auch. Wenn Kinderschlafenszeit ist, dann setze ich mich meistens noch mal ein paar Stunden an den Rechner oder Zeichentisch. Termine mit Kunden lege ich möglichst auf den Vormittag, aber das funktioniert leider nicht immer, denn viele Menschen arbeiten eben bis abends. Das erfordert dann oft logistische Akrobatik zwischen Schulfreunden, manchmal meiner Schwester, auch mal den weiter weg wohnenden Großeltern, dem Babysitter und der Uhr. Der Haushalt, das Einkaufen, Kochen, die Wäsche, das Aufräumen und auch die kreativen Projekte finden immer irgendwo dazwischen, auf dem Weg, am Wochenende, oder nachmittags zusammen mit meinem Sohn statt. Früher habe ich mich da allerdings noch mehr aufgerieben, immer alles möglich gemacht, auch Termine am Wochenende oder um 20 Uhr abends und bin auch um 4 Uhr aufgestanden, um schon 3 Stunden zu arbeiten, bevor ich den Nachwuchs wecken muss. Das mache ich heute nicht mehr, oder nur noch in absoluten Ausnahmefällen, denn dieser ständige Spagat zwischen dem Anspruch es allen Recht zu machen und alles perfekt abzuliefern, den sehr viele arbeitende – und vor allem die alleinerziehenden – Mütter praktizieren, ist die reinste Selbstzerstörung. Auch Mütter haben nur ein Leben und Kinder sind nur einmal klein – wir sollten vor lauter Perfektionswahn nicht uns selbst vergessen und auch nicht das Aufwachsen unserer Kinder verpassen. Die beste Mutter ist nicht die perfekte, sondern eine entspannte, glückliche Mutter. Und das kann man nur sein, wenn man sich auch Zeit zum Luftholen und für sich selbst nimmt, für Dinge, die einem Freude machen. Perfekt? Gut ist auch o.k.. Ich habe Besserung gelobt.

Lieblingsbeschäftigung mit Deinem Sohn?

Am allerliebsten strolche ich mit meinem Sohn und manchmal auch dessen Freunden durch die Natur. Flusstäler erkunden, Staudämme in Bächen bauen, Treibholz sammeln, Käfer bestaunen, Pilze, Früchte, Blüten sammeln und etwas daraus kochen, Berge besteigen, Steine auf dem See flitschen lassen, Bäume erklettern, Lagerfeuer schüren, Stöcke schnitzen, in Seen planschen und Höhlen erkunden. Es ist wunderbar, einfach die Kleinen zu beobachten, wie sie sich in der Natur bewegen, wie sie immer was zum Spielen finden, neugierig jeden Stein umdrehen. Dass Kinder heute faul sind, sich nicht mehr gerne bewegen und nicht mehr von den Computerspielen wegzulocken sind ist eine Mähr. Mein Sohn war gerade fünf geworden, als er mich bei der Wanderung auf den Tegelberg glatt abgehängt hat, nur um mit der Seilbahn runterfahren zu dürfen. Das waren knapp 1000 Höhenmeter in 7 Stunden. Danach ist er erstmal auf den Roller und noch 2 Stunden über den Campingplatz geflitzt, während ich völlig am Ende war…

Wie bzw. wo verbringt Ihr die Sommerferien?

Was das Urlaubsverhalten angeht, bin ich ein Kontra und bewege mich gerne entgegen der Menschenmassen. Im Winter und Frühjahr fahre ich gerne ans Meer, wenn es dort menschenleere Strände gibt und im Sommer in die Berge, um von oben runterzuschauen. Im Meer baden ist bei Hitze zwar toll, aber ich bin kein Sonnenanbeter, das langweilt mich. Endlose Kulturtouren in Städten ebenso und ich friere auch nicht gern im Schnee. Deshalb verbringen wir im Sommer gern ein paar Wochen im Bayerischen Wald, im Allgäu, dem Spessart, Schwarzwald oder den Alpen, im Winter, Frühling oder Herbst zieht es mich dann nach Rügen, oder auf eine Nordseeinsel. Am liebsten campen wir, oder mieten eine Ferienwohnung auf dem Bauernhof. Zwang und Konventionen liegen mir nicht so, ich esse gern wenn ich Hunger habe und nicht nach Zeitplan und genieße gerade mit Kind gerne die Freiheit zu machen was ich will und wann ich will. Deshalb bin ich kein Hotelurlauber. Und Europa hat wunderschöne Ecken – Deutschland vor allem.

Hast Du ein Lebensmotto?

Eigentlich habe ich zwei. “Sei dein eigenes Wunder.“ Das sagt Gott zu Bruce Allmächtig, als der sich im Film beschwert, dass all seine geliehene göttliche Kraft, mit der er Wunder vollbringen und sich so Reichtum und Macht erschaffen konnte, ihn nicht glücklich gemacht haben. Sei dein eigenes Wunder, indem Du mit offenen Augen durch die Welt gehst und auch die nicht offensichtliche Schönheit siehst. Selbst für Glücksmomente sorgen. Handeln, anstatt nur darüber zu reden, oder darauf zu warten, dass andere es tun. Lieben ist ein Tätigkeitswort.

“Being yourself is always a good idea.“

Diesen Satz schrieb ich mit 16 in ein Schulheft, wütend und frustriert darüber, dass mir zu dieser Zeit so oft gesagt wurde, ich solle nicht so sein wie ich bin, nicht impulsiv, nicht mit dem Herz auf der Zunge, nicht das tuend, was ich gerne tat, sondern das, was alle andere gut fanden. Viele Jahre habe ich mich verbogen und es versucht. Es war keine gute Idee.

Vor einigen Monaten fand ich das Heft wieder und jetzt steht dieser Spruch als Erinnerung nicht nur an Wänden, auf Karten und Kissen, sondern auch ganz fett geschrieben in meinem Bewusstsein. Jeder sollte sich das hinter die Ohren schreiben, dann gäbe es viel mehr glückliche Menschen auf der Welt.

Vielen Dank!

Fotos: Katja Sauer

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7 Antworten auf Interview mit Katja Sauer (Die Raumfee)

  1. mano sagt:

    wie schön, noch ein bisschen mehr von katja zu erfahren. ihr blog gehört zu meinen absoluten favoriten!

  2. Mel sagt:

    Einfach großartig! Powerfrau mit Herz und Hirn – ich habe ihren Blog erst vor kurzem Entdeckt, aber ich bin ein FAN!
    “Keine Bärchen” kenne ich nun auch erst seit jetzt, aber schon der Titel hat mir große Freude bereitet ;-)
    LG, Mel

  3. Lykke sagt:

    Vielen Dank für das ausführliche Interview über die Raumfee! Tagtäglich lese ich ihr tolles Blog und freue mich deshalb umso mehr, hier noch mehr über sie zu erfahren. Ganz nebenbei habe ich damit auch Dein Blog entdeckt! Schöne Grüße

    • admin sagt:

      Liebe Lykke,
      freue mich über Deinen Besuch auf meinem Blog. Deinen Blog kenne ich schon länger und besuche ihn regelmäßig.
      Viele Grüße
      Anke

  4. Die Katja ist einfach eine ganz wunderbare tolle Fee mit einem riesengroßen lieben Herz. Und großartig schreiben kann sie natürlich auch!!! Tolle Idee, Deine Interviews Anke – sei lieb gegrüßt, Anette

  5. Carmen sagt:

    Wie sympatisch, in vielen Punkten finde ich mich da selber wieder!
    Herzliche Grüsse liebe Raumfee, ich bin froh dich und deine kreativen Ideen im grossen www gefunden zu haben!
    LG Carmen

  6. tut sagt:

    Vielen Dank für dieses tolle Interview mit einer tollen Frau.
    Ich mag Katjas Blog, ihre Ideen, Ihr Gedanken, Ihr großes Herz. Sehr

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